Lernkarten

«schenken» | Indikativ Plusquamperfekt

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Beschreibung

Dieses Lernkartenset für den DaZ-Kurs mit erwachsenen Lernenden übt die vollständige Konjugation des Verbs «schenken» im Indikativ Plusquamperfekt. Es berücksichtigt alle Personen im Singular und Plural sowie die informelle und formelle Anrede.

Aufbau der Lernkarten

Die Vorderseite jeder Lernkarte nennt «schenken», die Zeitform und die grammatische Person. Ein Personalpronomen mit Auslassung lädt dazu ein, die Verbform zu ergänzen.

Die Rückseite ergänzt die jeweilige Lernkarte mit der vollständigen Form aus «haben» im Präteritum und dem Partizip II «geschenkt». Sie dient damit der direkten Kontrolle.

Grammatischer Schwerpunkt

Geübt werden die Formen «ich hatte geschenkt», «du hattest geschenkt», «er / sie / es hatte geschenkt», «wir hatten geschenkt», «ihr hattet geschenkt» sowie «sie / Sie hatten geschenkt». Die Unterscheidung zwischen informeller und formeller Anrede ist enthalten.

Die zusammengehörenden Vorder- und Rückseiten bilden differenzierte Fassungen derselben Übung: Die Vorderseite ist stärker unterstützend, weil Personalpronomen und Personenangabe vorgegeben sind; die Rückseite ist die aufgelöste Kontrollfassung und enthält keine zusätzliche Wortbank.

Einsatz im DaZ-Kurs

Kursleiter:innen können die Lernkarten zur Einführung, Festigung oder individuellen Wiederholung des Plusquamperfekts einsetzen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Abruf der Verbformen, nicht auf einer eingebetteten Gesprächs- oder Schreibaufgabe.

LERNKARTEN

«schenken» | Indikativ Plusquamperfekt

Lernkartenset zum Verb «schenken» im Indikativ Plusquamperfekt: Die Vorderseiten geben Personalpronomen und Personenangaben mit Lücke vor, die Rückseiten lösen die Formen auf. Die Lernkarten enthalten keine Wortbank, sondern vollständige Kontrollformen.

LernkartenschenkenPlusquamperfektIndikativVerbkonjugationPersonalpronomenSingularPluralPartizip II

Beitrag zur Sprachhandlungskompetenz

Die Lernkarten unterstützen erwachsene Lernende dabei, vergangene Ereignisse zeitlich vor einem anderen vergangenen Ereignis einzuordnen und das Verb «schenken» in solchen Erzählungen grammatisch korrekt zu bilden. Eine konkrete Sprachhandlung oder ein thematischer Lebensbereich wird nicht vorgegeben.