Lernkarten

«(sich) erinnern» | Indikativ Präteritum

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Beschreibung

Dieses Lernkartenset für den DaZ-Kurs mit erwachsenen Lernenden übt die Konjugation von «(sich) erinnern» im Indikativ Präteritum in allen Personen sowie die dazugehörigen Reflexivpronomen.

Aufbau der Lernkarten

Auf der Vorderseite stehen Verb, Tempusform, Person und Personalpronomen mit einer Lücke für die gesuchte Form. Die Rückseite ergänzt die vollständige Präteritumform und macht die Lösung kontrollierbar.

Das Lernkartenset umfasst die Formen für ich, du, Sie, er/sie/es, wir, ihr und sie beziehungsweise Sie. Informelle und formelle Anredeformen werden ausdrücklich unterschieden.

Sprachliche Schwerpunkte

Im Mittelpunkt stehen die regelmässige Präteritumkonjugation von «erinnern» sowie die reflexive Verwendung mit mich, dich, sich, uns und euch. Geübt werden Singular- und Pluralformen im Indikativ.

Die Karten verbinden Personalpronomen mit den passenden Verbendungen und Reflexivpronomen. Dadurch lässt sich die Formbildung von «sich erinnern» gezielt wiederholen und mündlich oder schriftlich kontrollieren.

Einsatz im DaZ-Kurs

Kursleiter:innen können das Lernkartenset zur gelenkten Wiederholung, zur individuellen Selbstkontrolle oder zum kurzen Abfragen der Präteritumformen einsetzen. Es eignet sich als ergänzende Grammatikübung auf dem Niveau B1.1.

Die Karten unterstützen erwachsene Lernende dabei, die Formen von «(sich) erinnern» in Erzählungen über Vergangenes korrekt abzurufen und zwischen informeller und formeller Anrede zu unterscheiden.

LERNKARTEN

«(sich) erinnern» | Indikativ Präteritum

Lernkartenset zum Verb «(sich) erinnern» im Indikativ Präteritum: Die Vorderseiten geben Person und Pronomen vor, die Rückseiten ergänzen die konjugierte Form mit passenden Reflexivpronomen zur Kontrolle.

erinnernsich erinnernPräteritumIndikativReflexivverbVerbkonjugationPersonalpronomenSingularPluralHöflichkeitsform

Beitrag zur Sprachhandlungskompetenz

Die sichere Verwendung von «(sich) erinnern» im Präteritum erweitert die Handlungsfähigkeit erwachsener Lernender, wenn sie vergangene Erlebnisse, Ereignisse oder Erinnerungen zeitlich einordnen und dabei zwischen reflexiver und nicht reflexiver Verwendung sowie den verschiedenen Anredeformen unterscheiden.